Frühlingszeit und neue Waren!
Für warme Sommernächte gibt es kaum etwas Angenehmeres als Leinenbettwäsche. Wenn Baumwolle bereits klamm wird, absorbiert Leinen immer noch Feuchtigkeit ohne sich nass anzufühlen. Diese Qualität ist mit der Einführung der Baumwolle in Vergessenheit geraten. Dabei ist die leuchtend blaue Flachsblume, aus deren Halmen Leinen gewonnen wird, eine Kulturpflanze mit Tradition, die früher halb Europa mit Textilien versorgt hat. Leinenbettwäsche gehörte lange Zeit in die Aussteuer einer jeden Frau, oft aufwendig verziert und bestickt. Verdrängt wurde sie erst, als billigere Produkte auf den Markt kamen.
Langsam kommen die Waren an, die wir für das Frühlingsgeschäft bei unseren bestehenden Lieferanten und unseren neuen Manufakturen geordert haben. An einem schönen sonnigen Tag wie heute “schmeckt” man den Frühling ja schon fast! Einige der schönen Dinge und einige der exklusiven, kleinen Manufakturen, die diese herstellen, möchten wir Euch in Zukunft in unserem Blog vorstellen.
Ein Beispiel ist unsere Bettwäsche mit der Gingko-Bordüre, bestehend aus weißem Leinen 160g/qm mit Halbleinenbesatz in Satinbindung 170g/qm (60% Leinen, 40% Baumwolle merzerisiert). Die Bettwäsche wird in Dänemark von einer kleinen Textilerguilde entworfen. Hanne Kjeldsen Sall und Mette Lyngso stehen ganz in der Tradition des skandinavischen Designs. Ihre Entwürfe sind schlicht und pur, mit graphischen Elementen und einer großen Liebe zum Detail. Aus persönlicher Überzeugung verpflichten sie sich dabei zu Umweltschutz und Einhaltung sozialer Standards. Sie verwenden ausschließlich hochwertige, langstapelige Pima Baumwolle und Leinen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA), gefärbt, gewebt und genäht wird nur in Europa. Die Muster sind eingewebt, nicht bedruckt.
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