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Die Qualität von Naturhaarbettdecken – ÖKO-TEST hat sie untersucht

Bettdecken mit Daunen- oder Synthetikfüllung sind am häufigsten in deutschen Schlafzimmern anzutreffen. Sie können aber auch andere Füllmaterialien enthalten: Baumwolle, Seide oder weiche Tierhaare von Kamel, Schaf und Ziege. Der Kauf solcher Naturbettdecken liegt stark im Trend. Spitzenreiter sind Decken mit Füllungen aus Kamelhaar und Schafschurwolle. Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat sie vor einigen Monaten unter die Lupe genommen und getestet.

Merino, Schurwolle & Co. – Was verbirgt sich in Naturhaarbettdecken?

Füllmaterial aus Schafwolle besteht aus weichen Haaren des Schaffells. Die Fasern werden aufgebauscht und bilden eine luftige Struktur. Die Luft zwischen den Fasern erwärmt sich beim Schlaf durch die Körperwärme und gibt der Bettdecke eine wohlige Temperatur, ohne zu einem Hitzestau zu führen. Wolle nimmt viel Wasserdampf auf, fühlt sich trotzdem nicht feucht an und leitet Feuchtigkeit schnell wieder ab. Dadurch wirkt Schafwolle zu jeder Jahreszeit temperaturausgleichend. In unbehandeltem Zustand hat das Naturmaterial eine hohe Selbstreinigungskraft, kann aber nicht in der Waschmaschine gewaschen werden. Schafwolle wird größtenteils aus China, Australien und Neuseeland nach Deutschland importiert. Sie wird schlicht als „Wolle“ bezeichnet, wenn sie von geschlachteten Tieren stammt oder wiederaufbereitet worden ist. Von „Schurwolle“ spricht man, wenn das Wollkleid eines lebenden Tieres geschoren wird. Diese Wolle ist besonders weich und hat eine gekräuselte Haarstruktur.
Sehr hochwertig ist die Merinoschurwolle von Merinoschafen. Diese Schafrasse kommt ursprünglich aus Spanien und hat durch gezielte Züchtung besonders feine Fasern zu bieten. Südamerika, Südafrika und Australien sind führende Exportländer.
Noch feiner und anschmiegsamer als Merinoschurwolle ist Füllmaterial aus dem Flaumhaar der Kamele. Das beigebraune Unterhaar des Kamelfells hat eine leichte und weiche Faser mit gekräuselter Struktur. Es ist gut verwendbar für Ganzjahresbettdecken, kann sowohl kühlende als auch wärmende Wirkung haben und ist sehr feuchteregulierend. Kamele müssen im Gegensatz zu Schafen nicht geschoren werden. Im Frühjahr verlieren sie büschelweise auf natürlichem Wege ihr warmes Winterkleid. Für die Verarbeitung wird das Flaumhaar vom gröberen Deckhaar und steifen Grannenhaaren getrennt. Dieser Vorgang nennt sich „Entgrannen“. Je kälter und rauer das Klima ist, um so feiner und dichter wächst Kamelen das Flaumhaar. Nicht die nordafrikanischen Wüstenkamele, sondern Tiere aus Asien – der Mongolei und Westchina – sind daher die Lieferanten des feinen Füllmaterials.

Das anschmiegsamste Tierhaar für Bettdeckenfüllungen ist Kaschmirwolle. Sie übersteigt noch die Feinheit des Kamelhaars und wird von der Kaschmirziege geliefert. Dieses Tier lebt in einer Umwelt mit sehr niedrigen Temperaturen – Pakistan und Kaschmir in Nordindien. Daher wärmt Kaschmirwolle besonders gut und bietet eine außerordentlich weiche Faser. Allerdings kann Kaschmir nur wenig Feuchtigkeit aufnehmen. Wolle ab 85 % Kaschmir-Anteil darf sich in Europa „Kaschmir“ nennen. Der Preis hängt vom prozentualen Anteil ab. Das Prädikat „100 Prozent Kaschmir“ erhält ein Produkt mit nahezu vollständigem Kaschmiranteil.

 

Pestizide & Co. – Sind Naturhaardecken gesundheitlich unbedenklich?
Um Tierhaare als Füllmaterial aufzubereiten, können diverse chemische Stoffe zum Einsatz kommen. Im Einzelnen sind das:

  • Pestizide: Sie sollen Wolle gegen Mottenbefall schützen.
  • halogenorganische Verbindungen: Ihr Einsatz kann Wolle waschbar machen und als Rückstand in der Faser verbleiben.
  • chlorierte Verbindungen: Diese finden sich häufig in der Verpackung.
  • Formaldehyd: Kann als Rückstand aus der Textilverarbeitung im Oberstoff vorkommen.
  • Optische Aufheller: Sie sollen die Oberstoffe hell und weiß aussehen lassen.
  • Nonylphenolethoxylate: Es handelt sich um Tenside aus industriellen Waschmitteln.

Die gesundheitliche Unbedenklichkeit hängt davon ab, ob sich Rückstände solcher Stoffe in den Bettdecken finden.

Faserqualität & Co. – Das hat ÖKOTEST untersucht

ÖKO-TEST hat 15 Bettdecken in Labore geschickt. Geforscht wurde nach Rückständen aus den oben genannten chemischen Verbindungen.

Zwölf Bettdecken enthielten Schafschurwolle und Kamelhaar, zwei waren mit Kaschmir gefüllt. Als Vergleichsgröße wurde eine Bettdecke mit pflanzlicher Bio-Baumwollfüllung getestet. Ausgewählt wurden sogenannte Ganzjahresdecken mit einem mittleren Wärmegrad in der Standardgröße 135/140 x 200 Zentimeter und einer Preisspanne von ca. 100,– € bis 350,– €.

Die Journalisten von ÖKO-TEST waren aber nicht nur an den gesundheitlichen Aspekten interessiert. Sie prüften auch die Faserqualität der Füllmaterialien. Dafür ließ ÖKO-TEST die Bettdecken-Füllungen mikroskopisch untersuchen. Befinden sich hochwertige und feine Tierhaare in den Naturdecken oder auch grobe Fasern? Wurde Kamelhaar sorgfältig entgrannt?

Minuspunkte & Co. – Die Bewertungsrichtlinien von ÖKO-TEST
Negative Bewertungen vergibt die Zeitschrift in folgenden Fällen:

  • Die Bettdecken enthalten problematische Stoffe wie Permethin, eine umstrittene halogenorganische Verbindung.
  • Die Fasern haben eine schlechtere Qualität als ausgewiesen.
  • Die Reinheit der Füllmaterialien ist nicht noch so hochwertig wie behauptet.

Je deutlicher die Mängel auftreten und je mehr vorliegen, um so negativer fällt die Gesamtbewertung aus.
Das Testergebnis von ÖKO-TEST

Fünf Naturbettdecken haben überzeugt. Wenig oder gar nichts war an ihnen auszusetzen. Dazu gehört die Bettdecke mit Baumwollfüllung.

Bei den Tierhaar-Naturdecken zählen diese Produkte zu den Testsiegern: Die „Cammello“ Kamelflaumhaar-Leicht-Bettdecke von Allnatura sowie Wellness Zirbe Ganzjahresdecke von der Hefel Textil GmbH. Die Firma Prolana überzeugte mit der Vier-Jahreszeiten-Steppdecke Cesana Schafschurwolle und Purnatour mit ihrer Ganzjahres-Bettdecke Schurwolle, naturbelassen.

Drei Bettdecken enthielten das Prädikat „gut“. Sechs Produkte erreichten ein befriedigendes Gesamtergebnis. Die OBB Naturhaardecke Merinoline Mono ist nicht mehr empfehlenswert und bekam die Bewertung „ausreichend“.
Viermal wurden Pestizide und Permethrin nachgewiesen, zweimal lagen die Werte in einem Messbereich, der zur Abwertung führte. Am stärksten betroffen war das F.a.n. Kaschmir Steppbett. Die Ergebnisse lassen allerdings auf Verunreinigungen schließen, nicht auf gezielte Behandlung mit den kritisierten Stoffen.

Der am häufigsten auftretende Mangel bei den Naturbettdecken steckt in der Faserqualität des Füllmaterials.

Die Grüne Erde Ganzjahresdecke Schurwolle wird als Bettdecke mit Merinoschurwolle beworben. Die feine Merinofaser darf jedoch eine Dicke von 28 Mikrometern nicht überschreiten, meistens liegt sie bei 25 Mikrometern. Die Fasern aus der Test-Bettdecke entsprachen jedoch nur zum Teil der feinen Merinofaser, die meisten Haare waren deutlich dicker. Das lässt auf eine Füllung mit sogenanntem Crossbred schließen. So bezeichnet man Wolle von Tieren, die aus einer Kreuzung von zwei unterschiedlichen Rassen stammen – hier wohl Merinoschaf mit einer anderen Schafrasse.

Ein weiteres Kriterium ist die Reinheit der Füllung. Für die Kennzeichnung „Schurwolle“ muss der Schurwollanteil bei 99,7 % liegen. So sieht es die Textilkennzeichnungsverordnung vor. Die Grüne Erde Ganzjahresdecke enthielt jedoch 1,2 % Fremdfasern. Damit kann die Füllung nicht als Schurwolle ausgewiesen werden und darf nur mit der Kennzeichnung „100 Prozent Wolle“ beworben werden.

Ähnliche Einwände betreffen Bettdecken mit Kamelhaarfüllung. Es finden sich keineswegs nur feine, hochwertige Flaumhaare in den Bettdecken. Die Firmen Dormiente, Erwin Müller und Traumina haben ihre Kamelhaardecken mit den Bezeichnungen „feinstes Kamel(flaum)haar“ und „Kamelhaar superentgrannt“ beworben. Demnach dürften nur wenige oder gar keine Fasern aus dem Kamel-Deckhaar in den Deckenfüllungen enthalten sein. Die Untersuchungen ergaben anderes: Nur wenige feine, aber viele dicke Fasern befanden sich in den Test-Bettdecken dieser Firmen.

Gerade dicke Fasern erschweren Prüfungen über die Reinheit des Füllmaterials. Bei Waschvorgängen oder chemischer Behandlung verlieren dicke Fasern ihre natürlichen Herkunftsmerkmale und lassen sich voneinander nicht mehr unterscheiden. Ob also eine dicke Faser ursprünglich vom Schaf stammt oder dem Deckhaar eines Kamels: Es ist dann unklar. Entsprechend haben die von ÖKO-TEST beauftragten Textillabore nicht immer zweifelsfrei Auskunft geben können, ob die Bettdecken tatsächlich zu 100 Prozent Kamelhaar oder Kaschmir enthielten wie angegeben.

In mehreren Etiketten und Bezügen ließen sich optische Aufheller nachweisen, ein Drittel der Testprodukte enthielt Nonylphenolethoxylaten-Rückstände. Diese Stoffe belasten unnötig die Umwelt.

Insgesamt belegt das Testergebnis an Firmen wie Allnatura, Prolana oder Textil Hefel die Möglichkeiten zu einer qualitätsvollen und gesundheitlich unbedenklichen Produktion von Naturbettdecken.
Reaktionen der Hersteller
Einige Hersteller haben auf die Testergebnisse reagiert. Warum Kamelhaardecken nicht nur die feinen Flaumhaare enthalten, erklären sie so: Allnatura gibt an, dass die Mischung aus feinstem Flaumhaar und festeren Kamelhaaren die „bestmögliche Gitterstruktur“ für die Füllung erhält. Traumina verweist auf ein maßvolles Mischverhältnis von Deck- und Flaumhaar, um die Bauschigkeit der Vliese bestmöglich herzustellen.

Badenia, Dormiente undVersandhaus Erwin Müller berufen sich auf Testergebnisse eines Lieferanten. Demnach stammen die festeren Fasern aus Dromendarhaar, das mit Kamelhaar gemischt sei. Hier stellt sich die Frage: Wieso erfahren die Kunden nichts davon, dass sie zu Teilen in Dromedarhaar schlafen?

Laut eines weiteren Lieferanten sei unmöglich, reines Kamelhaar zu liefern, da es in Waschanlagen mit Rückständen aus Yakwolle, Kaschmir oder Schafwolle vermischt werde. Verunreinigung entstehe schon bei der Gewinnung des Rohprodukts, da die Nomaden oder Bauern oft unterschiedliche Nutztiere halten. Eine Charge Kamelhaar habe daher nur eine Reinheit von 92–95 %. Darüber hinaus beschädige das Entgrannen die Faserstruktur und schränke die prüfbare Zuordnung zur Tierart ein.

Die Firmen Frankenstolz, Allnatura, Lonsberg, Traumina und Brinkhaus haben Testzertifikate vorgelegt, die ihre Materialien als 100-prozentig reines Kaschmir bzw. Kamelhaar auswiesen.

Frankenstolz lässt einige Bettdecken chemisch behandeln und verweist auf die dadurch entstehende Veränderung in der Faserstruktur. Der reine Kaschmirgehalt könne deshalb nicht eindeutig nachgewiesen werden.

Ratlos steht die OBB Oberbadische Bettfedernfabrik vor den Testergebnissen. Erstmals sei Permethrin in ihren Bettdecken nachgewiesen worden, obwohl die Schurwolle aus kontrollierter Tierhaltung stamme und zertifiziert sei. Bezüglich der Verunreinigung mit Fremdfasern verweist die Firma auf ihre ökologisch ausgerichteten Verarbeitungsprozesse. Restbestandteile der Ware werden nicht weggeworfen, sondern wiederverwertet. Dabei könne versehentlich ein Teil Baumwoll- oder Polyesteranteil in die Schurwolle geraten sein.

Nonylphenolethoxylate sind bei den Herstellern und Lieferanten unerwünscht. Die EU-Industrie hat sich selbst verpflichtet, keine umweltbelastenden Tenside in Waschmitteln mehr einzusetzen. Das Versandhaus Erwin Müller verweist auf die Bemühungen der Lieferanten, alternative Waschmittel einzusetzen. Firma Dormiente möchte infolge der Testergebnisse ihr eigenes Untersuchungsprogramm verstärkt auf dieses Thema richten.
Kompaktwissen über Naturhaarbettdecken

Waschbarkeit
Tierhaarbetten sind meistens nicht waschbar. Das hat einen guten Grund. Wolle und Tierhaare waschbar zu machen, gelingt nur mit chemischen Wirkstoffen. Darauf sollte aus gesundheitlichen und umweltschonenden Gründen verzichtet werden. Die Selbstreinigungskraft von Tierhaaren ist ausreichend für eine hygienische Schlafsituation – vorausgesetzt die Decken werden regelmäßig gelüftet und ausgeschüttelt. Allergiker sind gut beraten, Bettdecken mit Baumwollfüllung wählen. Sie sind waschbar.

Einteilung in Wärmegrade

Wie warm ist eine Bettdecke? Hierzu gibt es leider keine einheitlichen Definitionen und jeder Hersteller entwickelt eigene Angaben. Es gibt dreistufige Wärmeeinteilungen, manche Produzenten weisen die Wärmewirkung ihrer Decken in fünf Stufen aus – oder sogar noch mehr.

Diese Angaben können also nur eine grobe Orientierung bieten. Ein Vergleich lässt sich ansonsten über die Gewichtsangaben anstellen.

Kontrolliert biologische Herstellung

Zu unterscheiden ist zwischen kontrolliert biologischem Anbau (kbA) für Pflanzenprodukte wie Baumwolle und kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT) für Wolle und Tierhaar. Bettdecken mit diesen Zertifikaten enthalten Füllmaterial, das nach international anerkannte Bio-Standards geprüft wurde. Im Anbau von kbA-Baumwolle kommen keine chemischen Dünger und synthetischen Pestizide zum Einsatz. Die Ernte erfolgt in Handarbeit. Chemische Entlaubungsmittel sind ebenso wenig erlaubt wie der Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen.

Für die Herstellung von ktB-Tierprodukten ist die artgerechte Tierhaltung zu beachten. Masthilfsmittel und gentechnisch veränderte Pflanzen dürfen nicht verfüttert werden. Pestizide haben in Schurwolle mit ktB-Zertifizierung nichts zu suchen.

In manchen Fällen ist die gesamte Lieferkette zertifiziert. Die ökologisch hochwertigsten Siegel verspricht im Moment das IVN-Best vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft und – mit etwas Abstand – GOTS (Global Organic Textile Standard)
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Gesundheit und Wohlbefinden – Hochwertige Bettwäsche im Test

Die Zeitschrift ÖKO-TEST hat in einer aktuellen Ausgabe hochpreisige Bettwäsche auf gesundheitlich bedenkliche Stoffe untersucht. Der Grund: Bei der Verarbeitung von Textilien kommen diverse chemische Stoffe zum Einsatz. Sie sollen die Benutzerfreundlichkeit der Textilien qualitativ aufwerten oder optische Signale erzeugen, die den Konsumenten zum Kauf anregen. Typischerweise sind das

• Formaldehyd: Formaldehydhaltige Harze machen die Bettwäsche „bügelleicht“.
• halogenorganische Verbindungen: Sie gelangen durch Färbeprozesse und das Bleichen in die Wäsche.
• Nonylphenolethoxylate: Sie werden in den industriellen Waschmitteln eingesetzt und können Rückstände im fertigen Produkt hinterlassen sowie das Abwasser belasten.
• optische Aufheller und verbotene Farbmittel wie die preisgünstigen Azo-Farbstoffe: Sie können Amine mit krebsauslösender Wirkung freisetzen. Read more

Der Frühling kommt mit neuen Ideen

Zeitlose Eleganz ist fast immer ein Merkmal von Leinen. Wirklich selten findet man aber Leinenbettwäsche mit schönen Farben und Streifen. Jetzt hat Libeco eine neue Frühjahrs- und Sommerkollektion herausgebracht. Die ist sowohl zeitlos elegant als auch ziemlich cool und frühlingsfrisch.

Diese satingewebte Bettwäsche Shelter Island, benannt nach der kleinen Insel, die zwischen den beiden Teilen von Long Island liegt, ist jetzt schon ein Libeco Home-Klassiker. Sie ist bemerkenswert pur und sieht in jedem Schlafzimmer fantastisch aus. Kann hervorragend mit allen anderen Artikeln dieser Saison und mit anderen Signatur-Kollektionen wie Sisco, Napoli Vintage Fog und Bridgewater kombiniert werden.

Leinen ist ein perfekter Stoff zum Träumen: Es nimmt Feuchtigkeit auf und weist Schmutz ab. Leinen ist so etwas wie ein intelligenter Stoff. In den heißen Nächten des Sommers liegt es kühl an der Haut und im Winter ist es wärmend und kuschelig. Es gibt keinen Stoff, der unserer Bettwäsche so nachträglich und andauernd das Gefühl von Frische verleiht.
Die belgische Leinen-Manufaktur Libeco Lagae wurde 1858 von Paul Libeert gegründet als eine kleine Werkstatt für handgewebte Stoffe. Die Region von Meulebeke (zwischen Courtrai und Brügge) ist traditionell ein Gebiet, in dem Flachs angebaut, geröstet und zu Leinen verarbeitet wird.

2008 feierte Libeco seinen 150sten Geburtstag. Mittlerweile in der 5. Generation verarbeiten die Nachfahren von Paul Libeert Flachs zu Leinen und erzeugen daraus Bett- und Haushaltswäsche aus Leinen. Libeco ist in Belgien zu Hause, aber der Welt verpflichtet. In ganz Europa und in Nordamerika werden die wunderbaren Produkte von Libeco hoch geschätzt. Die Familie Libeert sieht es als ihre Verpflichtung an, die familiäre Tradition der Leinenverarbeitung zu bewahren und dabei zu helfen, diesem edlen Stoff überall auf der Welt wieder mehr Bedeutung zu geben. Die Einführung neuer, innovativer Produkte aus Leinen, die ihren Kunden Anregungen und Impulse geben, ist zentrales Anliegen und Antrieb von Libeco.

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Ein festlich gedeckter Tisch bereichert das Weihnachtsfest!

Wir feiern im Kreis der Familie oder die Freunde sind bei uns, so oder so: Ein festlich eingedeckter Tisch verzaubert das Weihnachtsfest. Das Auge isst mit, sagt man, grad an den Feiertagen. Auf nichts kommen unser bestes Geschirr und unser bestes Besteck so ausdrucksvoll zur Geltung wie auf den prächtigen Leinen-Tischtüchern aus der Leinen-Manufaktur Leitner.
Ob opulente Muster wie Imperial und Palazzo oder schlichte Eleganz wie Mariage und Chamisso, das ist eine Frage der Persönlichkeit und des Geschmacks. Die Leinen-Manufaktur Leitner webt seit über 150 Jahren edelsten Leinendamast, der auf den Tischen der feinsten Häuser überall auf der Welt zu Hause ist.
Eine Chance gibt es noch, diese Weihnachten schon mit solchem Tuch zu feiern: Wenn Ihr bis Donnerstag eine Bestellung aufgebt, dann kann ein solches noch Euren festlich gedeckten Weihnachtstisch schmücken. Und ein Angebot von uns dazu: Wir schenken für jedes Tischtuch noch ein Weihnachtspräsent von 50 Euro! Gebt bei Eurer Bestellung online einfach den Gutschein-Code ein: linen-xmas oder ruft uns an: 069-29729806

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Leinen mit romantischem Flair!

Blumen für den Herbst in Ihrem Schlafzimmer

Die Natur bereitet sich auf den Winter vor, aber drinnen bei uns kann es weiter blühen. Die belgische Leinenmanufaktur Libeco ist bekannt für ihren klaren, gradlinigen Stil, aber sie können auch anders! Zwei besonders hübsche Bettwäschen von Libeco folgen dem Trend zu Romantik und Verspieltheit.

Ganz aktuell ist die neue Kollektion Brick Lane. Dieses Design aus 100% Waschleinen könnte sowohl Vintage als auch neu sein, und wurde folglich nach dem Londoner Flohmarkt in der Brick Lane benannt. Das Design kombiniert üppige kreideweiße Kohlröschen und einen braunen Hintergrund und passt ausgezeichnet zu anderen Kollektionen von Libeco Home, wie beispielsweise Heritage, Grainhall stripe, Hannah und Maxwell.

Schon ein echter Klassiker ist Rosehill. Die romantische Bettwäsche hat durch die gewaschene Verarbeitung einen ganz weichen Touch. Ideal ist sie in einem Cottage-Interieur oder um eine englische Country-Atmosphäre zu schaffen. Sanfte Röschen in altroten, blauen und grünen Tönen finden sich auf einem kalkfarbenen Hintergrund. Der Bettüberzug und die Kissenbezüge haben einen verspielten Rüschenvolant.

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Herbstzeit ist Hirschzeit!

Draußen beginnen die Blätter zu fallen, im Wald kann man die Hirsche hören und hier besinnen wir uns wieder mehr auf unser Daheim. Wir laden Freunde ein, wir kochen für sie und essen gemeinsam. Besonders gut kommen dabei immer unsere Küchentücher mit herbstlichen Motiven an. Mit ihnen kommt ein Stück jahreszeitlicher Stimmung ins Haus.

Besonders hübsch und obendrein besonders praktisch sind die Küchentücher aus Halbleinen von der Schlitzer Leinenmanufaktur. Halbleinen ist deutlich besser geeignet, Gläser und Flächen zu trocknen und zu polieren als Baumwolle. Es nimmt viel mehr Feuchtigkeit schneller auf und trocknet auch wieder schneller.

Probiert es einmal aus! Um Euch dazu einzuladen machen wir ein Angebot: Kauft drei Küchentücher mit den Motiven Hirsch, Wildschwein oder Ente und wir schenken Euch ein viertes dazu! Zögert nicht lange, das Angebot gilt genau eine Woche!
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Lanerossi – Die italienischen Meister der Wollwebkunst!

Eine faszinierende Geschichte beginnt 1817, als Alessandro Rossi sein Unternehmen in Schio in der Provinz Vicenza, unweit von Venedig, gründet. Seitdem ist Lanerossi ein prominenter Vertreter bester italienischer Textiltradition. Seit fast 200 Jahren webt Lanerossi hochwertige Decken und Plaids. Warm, weich und wunderbar leicht: Mit seinen Plaids aus Cashmere und feinster Merino Wolle hat Lanerossi ein unverwechselbaren Stil entwickelt .

Das Unternehmen verwebt beste Merinowolle, die durch ihre besondere Faserfeinheit einzigartig leicht und zart sind. Und Cashmerewolle ist der Inbegriff von Luxus. Für die Kaschmirziege in den Hochgebirgen Asiens ist ihr dichtes, weiches Unterfell ein überlebensnotwendiger Schutz gegen Eiseskälte und starke Hitze. Weil es für sie so wichtig ist, wird es auch nicht geschoren, sondern nur zur Zeit des Fellwechsels umsichtig ausgekämmt. Die Ziege stößt allerdings nur ein Mal pro Jahr ihre Unterwolle ab und das auch nicht zu generös: 150 g maximal ist die Ausbeute. Das erklärt, warum alle Produkte aus reinem Cashmere so wertvoll sind.

Wir wünschen allen wunderbare, goldene Herbstabende!
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Das macht den Abschied leichter!

Den ganzen Urlaub war das Wetter toll! Immer sonnig, aber nie zu heiß – genauso wie ich es mag. Und jetzt am letzten Tag sagt Petrus: Schluß jetzt, ab nach Hause!
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Das war’s dann!

Jetzt geht es über Belgien wieder zurück nach Hause. Ich mach es mir schon mal bequem!
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Wellen? Wellen!

Wellen kannte ich bisher gar nicht. Aber jetzt weiß ich: Darin herumtollen ist das Größte!
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